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Wein&Kulinarisches
Rudolf Kammermeier
Der Sanddorn - Hippophae rhamnoides
Ölweidengewächse - Elaeagnaceae
Herkunft:
Nepal, Asien, Europa
Inhaltsstoffe:
Vitamine, v. a. Vitamin C (200 bis
1.300 mg / 100 g Beeren, gesamter
Vitaminkomplex (Multivitamin-
spender), Bioflafonoide, Carotin,
Fruchtsäuren, Öl mit mehrfach unge-
sättigten Fettsäuren, Spurenelemente,
Mineralstoffe
Die Sauce:
Der Sanddorn wurde früher „wilder deutscher Olivenbaum“ genannt und wird heute wegen seines hohen Vitamin C-Gehaltes auch „Zitrone des Nordens“ bezeichnet.
Da wir für kurz gebratenes Rindfleisch noch den „ultimativen Geschmackskick“ suchten und ich der absolute Sanddornfan bin, experimentierten wir irgendwann damit. Das Resultat, die äußerst fruchtige, säuerliche Sauce passt hervorragend zu Rindfleisch. Ein echtes Geschmackshighlight. Unsere scharfe Sanddornsauce harmoniert aber auch hervorragend mit Desserts, Eis und natürlich Käse.
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